Dromana

Von Gabriel

Seit ich denken kann, fahren meine Familie und ich fast jeden Sommer hinunter auf die Mornington-Halbinsel, genauer gesagt nach Dromana. Egal, ob andere mitfuhren oder wir alleine waren, es war immer ein fantastischer Tag. An einem besonders warmen Sommertag kamen wir später als sonst an, gegen 17 Uhr. Es war draußen noch hell, weil Sommerzeit war, was alles noch besser machte. Meine Schwester und ich hüpften aus dem Auto und rannten an den Strand. Wir ließen unsere Sachen in den Sand fallen und schnappten uns unsere Schnorchel. Das Wasser war kristallklar und wir sahen jede Menge Fische. Nach ungefähr einer Stunde Schnorcheln beschlossen wir, im Sand zu spielen. Nach zwei Stunden am Strand waren wir am Verhungern und verschlangen unsere Fish and Chips. Zu diesem Zeitpunkt wurde es bereits dunkel und wir stiegen für die lange Fahrt nach Hause ins Auto. Ich schlief im Auto ein und der Rest war Geschichte.

 

Aus dem Englischen übersetzt von Elisabeth Meister

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